Author: Redaktion
Gottesdienste und Kirchliche Nachrichten
Unsere Veranstaltungen und Gottesdienste:
Mittwoch, 24.12., Heiligabend „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Lk 2,10.b11
15:00 Uhr Kinder-Musical, Trinitatiskirche, Pfrin. U. Röder und Team
17:00 Uhr Open Air Christvesper im Wirtschaftshof von Schloss Fasanerie, Pfr. J. Failing, Pfrin. U. Röder und Team
22:00 Uhr Christmette, Friedenskirche, Pfr. Failing und Team
Donnerstag, 25.12., Tag der Geburt des Herrn
10:00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl, Friedenskirche, Pfr. i.R. E. Röder und Chor Schalom³
Freitag, 26.12., Heiliges Christfest
10:00 Uhr Gottesdienst, Trinitatiskirche, Pfr. J. Failing
Wochenspruch für die 01. Kalenderwoche:
„Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Joh 1, 14b
Mittwoch, 31.12., Altjahresabend „Meine Zeit steht in deinen Händen.“ Ps 31,16a
17:00 Uhr Gottesdienst, Trinitatiskirche, Pfrin. U.Röder
Donnerstag, 01.01., Neujahr „Jesus Christus gestern und heute und derselbe in Ewigkeit“ Hebr 13,8
17:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Friedenskirche, Pfr. J. Failing
Freitag, 02.01.
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Wochenspruch für die 02. Kalenderwoche:
„Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Joh 1,14b
Sonntag, 04.01.
10:00 Uhr Gottesdienst, Friedenskirche, Pfr. J. Failing
Mittwoch, 07.01.
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Donnerstag, 08.01.
16:00 Uhr Frauenkreis Bronnzell, Friedenskirche, Kontakt: D. Schott, Tel.: 0661 34434
Freitag, 09.01.
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Wochenspruch für die 03. Kalenderwoche:
„Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“ Röm 8,14
Sonntag, 11.01.
10:00 Uhr Krabbel-Gottesdienst, Trinitatiskirche, Pfrin. U. Röder und Team
Dienstag, 13.01.
16:00 Uhr Konfirmandenunterricht in Eichenzell
Mittwoch, 14.01.
18:30 Uhr Chor, Friedenskirche, Leitung: A. Reumann, Tel.: 0661 9014479
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Freitag, 16.01.
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Samstag, 17.01.
10:15 Uhr Andacht, AWO Eichenzell
Wochenspruch für die 04. Kalenderwoche:
„Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.“ Joh 1,16
Sonntag, 18.01.
10:00 Uhr Gottesdienst, Friedenskirche, Lektorin Heller-Schmitt
Dienstag, 20.01.
16:00 Uhr Konfirmandenunterricht in Eichenzell
Mittwoch, 21.01.
19:00 Uhr Ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, Johannesberg, Pfarrer Failing, Pfarrer Oswald und Team
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
19:30 – 21:00 Uhr Ökum. Bibelgesprächskreis, Trinitatiskirche, Pfarrer i.R. E. Röder
Freitag, 23.01.
19:00 – 19:20 Uhr Abendandacht, Trinitatiskirche
Wochenspruch für die 05. Kalenderwoche:
„Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“ Lk 13,29
Sonntag, 25.01.
17:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Trinitatiskirche, Pfarrer J. Failing
Herzliche Einladung zum ökumenischen Bibelgesprächskreis mit Pfr. Edwin Röder i.R. in der Trinitatiskirche, mittwochs von 19:30 - 21:00 Uhr
Die Termine sind am:
15. Oktober 29. Oktober
05. November 18. November
03. Dezember 17. Dezember
Der neue Kirchenvorstand wurde eingeführt
v.l.n.r.: Pfarrerin Ulrike Röder, Julia Knecht, Eugen Meister, Kirchenälteste Inge Hartung, Harald Siegel, Kirchenältester Heiner Kalhöfer, Hans Reinhardt, Wiebke Haipeter, Maximilian Knecht, Marion Keiper, Christine Hain, Almuth Meyer, Roland Seitz, Lidia Grün, Andreas Maraun, Pfarrer Jonas Failing
(im Bild fehlt Dr. Anna König)
Lesen Sie mehr unter dem Reiter „Kirchenvorstand“
Newsletter Kids und Youngster
Herzlich Willkommen bei den KIDS UND YOUNGSTERN der Kirchengemeinde Bronnzell-Eichenzell!
Um Neuigkeiten wie Einladungen oder Updates und kurzfristige Änderungen zu unseren Veranstaltungen zu erhalten, melden Sie sich bitte zu unserem „Kids und Youngster“-Newsletter oder der Info-Gruppe an.
Für Fragen zum Thema stehe ich gern zur Verfügung unter tanja.hillenbrand@ekkw.de (Kooperationsraum-Assistenz)
Einladung zum Erlebniskreuzweg – ER-Blickt!
Erlebniskreuzweg „ER-Blickt!“ in der Trinitatiskirche in Eichenzell
Seit Aschermittwoch ist in der Trinitatiskirche in Eichenzell der diesjährige Erlebniskreuzweg mit dem Thema „ER-Blickt“ zu besichtigen. Dieser Erlebniskreuzweg markiert ein Jubiläum, es ist der 20. Erlebniskreuzweg, der hier aufgebaut wurde. Das Team um Pfarrehepaar Ulrike und Edwin Röder hat die Thematik, die in enger Anlehnung an die Jahreslosung „Du bist ein Gott, der mich sieht!“ (Gen. 16,13) steht, ideenreich in sieben Stationen umgesetzt. So kann man z. B. ganz neue und auch ungewohnte Blickwinkel einnehmen, sei es beim Einzug in Jerusalem, dem Abendmahl, im nachtdunklen Garten Gethsemane, der Kreuzigung oder am leeren Grab – blicken und erblickt werden verschmelzen miteinander, denn „ER-Blickt“!
Herzliche Einladung! Der Erlebniskreuzweg kann bis Ostern besichtigt werden; bei Interesse bitte im Pfarrbüro bei nadja.spree@ekkw.de oder unter 06659 – 918692 melden, wir freuen uns auf Sie!
Erlebniskreuzweg 2022
Erlebniskreuzweg in der Trinitatiskirche,
noch bis Ostermontag zu begehen
Es sind die Frauen, die unter dem Kreuz Jesu stehen, trauernd zu ihm hinaufblicken.
Frauen, die am Ostermorgen zum Grab gehen und in das leere Grab leuchten.
Frauen, die Jesu salben und auch mal zornig auf ihn sind.
Die Menschen unseres diesjährigen Erlebniskreuzweges sind auf großformatigen Fotos durch Frauen, Männer und Kinder unserer Kirchengemeinde dargestellt und die Fotos in die Passions-Szenen hineinplatziert.
Die Passion Jesu ist kein Geschehen, das weit weg ist. Sie spiegelt Erfahrungen von Verletzungen, Schmerz und Unmenschlichkeit, die wir alle tagtäglich erleben können. Umso wichtiger wird gerade jetzt die Botschaft Jesu, dass die Macht des Todes durchbrochen ist.
In jeder Station des Erlebniskreuzweges findet sich auch ein Herz mit Frauennamen.
Frauen, die Jesus zu Lebzeiten begegneten – und die seine Botschaft in die Welt hinaustrugen – und ohne diese wäre die Ausbreitung des Christentums nicht zu denken gewesen. Oder wer kennt schon Junia, Lois, Eunike, Lydia oder Priszilla und viele mehr? Namen, die uns entfallen sind. Frauen, die sich unter Einsatz ihres Lebens für den Glauben an Christus einsetzten. Und das von Herzen mit so viel Liebe.
Eingeflochten in die Herzen sind auch die Namen der Frauen „von heute“, die seit nun schon über 20 Jahren den Erlebniskreuzweg in unserer Trintiatiskirche gestalten und uns damit die Botschaft von Kreuz und Auferstehung jedes Jahr neu und anders vor Herz und Augen bringen.
Aufgegriffen wurden Erzählungen aus der Bibel, die den meisten noch geläufig sind, wie die der Frauen unter dem Kreuz.
Aber es gibt noch so viele andere und unbekanntere Begegnungen mit Frauen, die den Leidensweg Jesu ankündigen und begleiten. Es lohnt sich, sie wahrzunehmen:
Maria kommt mit dem erst acht Tage alten Säugling Jesus in den Tempel und bereits da wird der jungen Mutter von Simeon vorhergesagt, dass er ein ganz Großer sein wird, aber dass alles, was kommen wird, ihr auch ein Schwert durch ihr Herz stechen wird. Und Hanna, eine alte Prophetin, betont noch einmal, dass dies wirklich der Retter sein wird.
Jesus wurde auf seinem letzten Weg nach Jerusalem zweimal von Frauen gesalbt, die ihm darin ihre Liebe zum Ausdruck bringen wollten. Einmal von Maria Magdalena in der Geschichte der Salbung von Bethanien und dann von einer namenlosen Frau, wahrscheinlich einer Prostituierten,
in der Salbung durch die Sünderin.
Schmerz, Wut und Enttäuschung bringen Maria und Martha, die Schwestern von Lazarus, zum Ausdruck, da sie doch auf Jesus vertraut hatten, dass er ihren Bruder heilen könne. Und nun war Lazarus tot.
Sie konnten da noch nicht ahnen, dass Jesus ihren Bruder auferwecken würde und dieses Zeichen viele Menschen in Jerusalem auf die Straße laufen lassen würde, um Jesus bei seinem Einzug um Hilfe zu bitten: „Hosianna, Herr, hilf doch!“
Auf dem Weg in den Tempel ist da eine Witwe, die ihre Lebensgrundlage, das einzige Geld was sie überhaupt hatte, in den Opferstock legte. Sie gibt sich so quasi selbst, also alles für Gott – und damit mehr als viele Reiche. Damit weißt Jesus die zurecht, die sich für selbstgerecht halten. Ihr (der Frau) ist der Zugang zu Gott daher leichter möglich, wie auch all den anderen Unmündigen, den Kindern, den Gebrechlichen, den Kranken und den Armen.
Unter dem Kreuz stehen Maria, Jesus Mutter, und sein bester und engster Freund Johannes, den er am Kreuz noch bittet, für seine Mutter zu sorgen.
Auch Maria Magdalena und andere Jüngerinnen, Salome und Jesus Tante, stehen bei ihm unter dem Kreuz.
Und schließlich sind es auch diese Frauen, die am Ostermorgen zum Grab kommen. Und dort erste Zeugen der Auferstehung Jesu Christi werden.
In der Station vor dem Altar, der Taufe, sind dann alle gleich (Frauen, Männer, alle). Das Bild dazu sieht man ganz oben am Beginn des Beitrags.
In der Karwoche werden in Andachten einzelne Stationen noch einmal bedacht. Vor und nach den Gottesdiensten besteht bis Ostermontag die Möglichkeit, an den Stationen zu verweilen.
