Gottesdienste und Kirchliche Nachrichten

Allgemeine Informationen zu den Veranstaltungen und Gottesdiensten:
In unseren Kirchen entfallen mit Wirkung des Kirchenvorstandsbeschlusses vom 26.04.2022 alle Corona-Auflagen mit Ausnahme der weiterhin geltenden Maskenpflicht beim Singen.
Entsprechende Hinweisschilder werden in unseren Kirchen angebracht.

Wochenspruch für die 32. Kalenderwoche:
„Wandelt als Kinder des Lichtes; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ Eph. 5, 8

Mittwoch, 10. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Freitag, 12. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Sonntag, der 14. August
10.00 Uhr Gottesdienst in der Trinitatiskirche, gehalten von Lektorin Ivonne Vorath

Wochenspruch für die 33. Kalenderwoche:
„Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.“

Lk- 12, 48

Mittwoch, 17. August 
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Freitag, 19. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Samstag, 20. August 
10.15 Uhr Andacht in der AWO Eichenzell, gehalten von Lektorin Santra Heller-Schmitt

18.00 Uhr Abendgottesdienst in der Friedenskirche, gehalten von Lektorin Santra Heller-Schmitt

Wochenspruch für die 34. Kalenderwoche:
„Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat!“ Ps. 33, 12

Mittwoch, 24. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Freitag, 26. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Sonntag, 28. August
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Trinitatiskirche, gehalten von Pfarrer Röder

Wochenspruch für die 35. Kalenderwoche:
„Gott wiedersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.“ 1. Petrus 5, 5

Mittwoch, 31. August
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Freitag, 02. September
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Sonntag, 04. September
10.00 Uhr Gottesdienst in der Friedenskirche, gehalten von Pfarrer Failing

Wochenspruch für die 36. Kalenderwoche:
„Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen. Und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.“ Jes. 42, 3

Mittwoch, 07. September
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Donnerstag, 08. September
18.00 – 20.00 Uhr Jugendtreff in der Trinitatiskirche unter der Leitung unserer Jugendreferentin Marina Marth. Bei Interesse meldet euch gerne bei marina.marth@ekkw.de

Freitag, 09. September
19.00 – 19.20 Uhr gemeinsame Abendandacht in der Trinitatiskirche

Samstag, 10. September
10.00 – 13.00 Uhr Kinderkirche zum Thema „Früchte“ in der Friedenskirche.

Meldet euch gerne bei unserer Kinder- und Jugendreferentin marina.marth@ekkw.de an.

15.00 – 18.00 Uhr offenes Singen der WGT-Lieder in der Trinitatiskirche mit Anne Reumann & Team.
Es erwartet euch ein musikalischer Nachmittag mit leckerem Essen und Informationen aus unserem Gastgeberland England, Nordirland & Wales.
18.00 Uhr meditative Abendandacht mit WGT-Liturgie und Liedern, gehalten von Pfarrer Röder, Anne Reumann mit Chor & Team

Sonntag, 11. September
10.00 Uhr Gottesdienst in der Friedenskirche, gehalten von Pfarrer Röder

Wochenspruch für die 37. Kalenderwoche:
Christus spricht: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Mt. 25, 40

KV-Beschluss: Neuregelung der Corona-Maßnahmen

Der Kirchenvorstand beschließt am 26.04.2022, dass sowohl für die Gottesdienste, als auch für die Veranstaltungen und die Treffen der Gruppen und Kreise alle Corona-Auflagen entfallen, außer der Maskenpflicht beim Singen.
Ein entsprechendes Hinweisschild wird in den Kirchen gut sichtbar angebracht.

Erlebniskreuzweg 2022

Erlebniskreuzweg in der Trinitatiskirche,
noch bis Ostermontag zu begehen

Es sind die Frauen, die unter dem Kreuz Jesu stehen, trauernd zu ihm hinaufblicken.
Frauen, die am Ostermorgen zum Grab gehen und in das leere Grab leuchten.
Frauen, die Jesu salben und auch mal zornig auf ihn sind.

Die Menschen unseres diesjährigen Erlebniskreuzweges sind auf großformatigen Fotos durch Frauen, Männer und Kinder unserer Kirchengemeinde dargestellt und die Fotos in die Passions-Szenen hineinplatziert. 

Die Passion Jesu ist kein Geschehen, das weit weg ist. Sie spiegelt Erfahrungen von Verletzungen, Schmerz und Unmenschlichkeit, die wir alle tagtäglich erleben können. Umso wichtiger wird gerade jetzt die Botschaft Jesu, dass die Macht des Todes durchbrochen ist.

In jeder Station des Erlebniskreuzweges findet sich auch ein Herz mit Frauennamen.
Frauen, die Jesus zu Lebzeiten begegneten – und die seine Botschaft in die Welt hinaustrugen – und ohne diese wäre die Ausbreitung des Christentums nicht zu denken gewesen. Oder wer kennt schon Junia, Lois, Eunike, Lydia oder Priszilla und viele mehr? Namen, die uns entfallen sind. Frauen, die sich unter Einsatz ihres Lebens für den Glauben an Christus einsetzten. Und das von Herzen mit so viel Liebe.
Eingeflochten in die Herzen sind auch die Namen der Frauen “von heute”, die seit nun schon über 20 Jahren den Erlebniskreuzweg in unserer Trintiatiskirche gestalten und uns damit die Botschaft von Kreuz und Auferstehung jedes Jahr neu und anders vor Herz und Augen bringen.

Aufgegriffen wurden Erzählungen aus der Bibel, die den meisten noch geläufig sind, wie die der Frauen unter dem Kreuz.
Aber es gibt noch so viele andere und unbekanntere Begegnungen mit Frauen, die den Leidensweg Jesu ankündigen und begleiten. Es lohnt sich, sie wahrzunehmen:


Maria kommt mit dem erst acht Tage alten Säugling Jesus in den Tempel und bereits da wird der jungen Mutter von Simeon vorhergesagt, dass er ein ganz Großer sein wird, aber dass alles, was kommen wird, ihr auch ein Schwert durch ihr Herz stechen wird. Und Hanna, eine alte Prophetin, betont noch einmal, dass dies wirklich der Retter sein wird.



Jesus wurde auf seinem letzten Weg nach Jerusalem zweimal von Frauen gesalbt, die ihm darin ihre Liebe zum Ausdruck bringen wollten. Einmal von Maria Magdalena in der Geschichte der Salbung von Bethanien und dann von einer namenlosen Frau, wahrscheinlich einer Prostituierten,

in der Salbung durch die Sünderin.




Schmerz, Wut und Enttäuschung bringen Maria und Martha, die Schwestern von Lazarus, zum Ausdruck, da sie doch auf Jesus vertraut hatten, dass er ihren Bruder heilen könne. Und nun war Lazarus tot.


Sie konnten da noch nicht ahnen, dass Jesus ihren Bruder auferwecken würde und dieses Zeichen viele Menschen in Jerusalem auf die Straße laufen lassen würde, um Jesus bei seinem Einzug um Hilfe zu bitten: „Hosianna, Herr, hilf doch!“


Auf dem Weg in den Tempel ist da eine Witwe, die ihre Lebensgrundlage, das einzige Geld was sie überhaupt hatte, in den Opferstock legte. Sie gibt sich so quasi selbst, also alles für Gott – und damit mehr als viele Reiche. Damit weißt Jesus die zurecht, die sich für selbstgerecht halten. Ihr (der Frau) ist der Zugang zu Gott daher leichter möglich, wie auch all den anderen Unmündigen, den Kindern, den Gebrechlichen, den Kranken und den Armen.

Unter dem Kreuz stehen Maria, Jesus Mutter, und sein bester und engster Freund Johannes, den er am Kreuz noch bittet, für seine Mutter zu sorgen.
Auch Maria Magdalena und andere Jüngerinnen, Salome und Jesus Tante, stehen bei ihm unter dem Kreuz.

Und schließlich sind es auch diese Frauen, die am Ostermorgen zum Grab kommen. Und dort erste Zeugen der Auferstehung Jesu Christi werden.

In der Station vor dem Altar, der Taufe, sind dann alle gleich (Frauen, Männer, alle). Das Bild dazu sieht man ganz oben am Beginn des Beitrags.


In der Karwoche werden in Andachten einzelne Stationen noch einmal bedacht. Vor und nach den Gottesdiensten besteht bis Ostermontag die Möglichkeit, an den Stationen zu verweilen.

Erlebniskreuzweg 2021 – Eine Video-Reise durch die Stationen

Erlebniskreuzweg 2021 – In dir ist Freude, in allem Leide

Seit 20 Jahren gestaltet die Kirchengemeinde Bronnzell-Eichenzell für die Passionszeit einen „Erlebniskreuzweg“ in der Trinitatiskirche in Eichenzell.
In diesem Jahr auch in digitaler Form.
Wer ihn „meditativ mitgehen“ möchte, ist hier mit diesen Videos herzlich dazu eingeladen.
Wir wünschen allen einen gesegneten Gebrauch.
Pfarrer Edwin Röder und Team

Videos zu den Stationen gestaltet von Pfr. Edwin Röder und Ivonne Vorath,
Schnitt und Videobearbeitung: Ivonne Vorath (KV)

Willkommen auf unserer Homepage

Unsere aktuellen Angebote und Themen finden Sie direkt unter diesem Startbeitrag. Bitte ein klein wenig nach unten scrollen.

Für allgemeine Infor-mationen zu den Kirch-lichen Handlungen bitte einfach auf die kleinen Bilder klicken (Taufe, Trauung, Bestattung).

Taufe
Trauung
Bestattung